Super Sommer 2011

Viele haben in den letzten Wochen gejammert, dass der Sommer 2011 gar kein Sommer sei. Nun, vielleicht haben wir im tiefen Südwesten etwas mehr Glück, dass es uns nicht ganz so schlimm getroffen hat. Andererseits hat das schlechte bzw. ziemlich wechselhafte Wetter für mich als Fotografien auch einen ganz besonderen Reiz.
Letzte Woche an einem frühen Morgen auf dem Weg zur Arbeit, habe ich einen kleinen Schlenker auf dem Batzenberg, einem Weinberg südlich von Freiburg, gemacht und ein paar Fotos erstelltt:

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Der Blick vom Batzenberg zum Elsaß und zu den Vogesen.

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Am Abend auf der Rückfahrt war die Stimmung ebenfalls wieder sehr interessant.

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Fast der gleiche Blick, aber das Elsaß sowie die Vogesen verschwinden hinter den Regenschauern.

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Der Blick an der gleichen Stelle, aber um 180° gedreht, zu den Schwarzwaldbergen.

An einem Sonntagabend auf der A5

Nun starte ich jetzt einen neuen Anlauf meines Blogs, nachdem ich schon nach wenigen Beiträgen im Februar irgendwie den Faden verloren hatte.

Vor über einer Woche waren wir mal wieder im Nordschwarzwald. Das Wetter war recht abwechslungsreich. Auf der Schwarwaldhochstraße sah das so aus:

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Nachdem wir in Ottenhöfen lecker gegessen haben, sind wir über die A5 wieder nach Freiburg zurückgefahren. Die Abendstimmung auf der Heimfahrt war so großartig, daß ich meine Freundin ans Steuer beordert habe und meine Kamera und Weitwinkelobjektiv rausgeholt habe:

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Und so eine leere A5 hat man auch nicht alle Tage...

le Champ du feu II

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snow - fog - light

Eine weitere Aufnahme von der "kurzen" Fotosession auf dem "le Champ du feu" in den Vogesen. Der Blick in die andere Richtung.

"le Champ du feu" ist ein empehlenswertes Ausflugsziel, das besonders bei der lokalen Bevölkerung im Elsaß sehr beliebt ist. Von Selestat aus fährt man auf der N59 in die Vogesen hinein, wobei man schon nach der Ortsdurchfahrt von Chatenois die N59 wieder verlässt und auf der D424 nach Ville fährt. Man kann zwar über Col der Steige zum "le Champ de feu" fahren, aber es gibt von Saint-Martin aus über Breitenbach eine Abkürzung da zum "le Champ du feu".


Im Winter, vor allem wenn es Schnee hat, sind schon gute Winterreifen erforderlich. In den Vogesen wird vor allem auf den kleinen Nebenstraßen nicht wie bei uns der letzte Schnee von der Straße runtergekratzt... Komplett schneebedeckte Straßen sind dort nicht ungewöhnlich. Ich war zwar noch nicht allzu oft im Winter dort unterwegs, aber das ist die Erfahrung, die ich bisher gemacht habe.

 

le Champ du feu

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misty winterland

Am letzten Samstag hatte ich beschlossen, anstatt wie üblich in den Schwarzwald, ausnahmsweise mal in die Vogesen zu fahren. Angedacht war es, noch vor Sonnenuntergang auf dem 1099m hohen le Champ du feu in den mittleren Vogesen zu sein. Im Rheintal war es neblig bzw. hatte es Hochnebel. Schon beim Hochfahren von Ville zur Passhöhe war es klar, daß der Nebel sehr weit oben ist. Tatsächlich schaute der Gipfel, der eigentlich eine leicht abfallende Hochfläche ist, gerade noch aus dem Nebel heraus. Beim Herumstapfen im Schnee wurde es mir bewußt, daß mir nicht mehr viel Zeit blieb, da der Nebel unaufhaltsam immer den Gipfelbereich bedeckte. Was mir an dieser Hochfläche besonders gut gefällt, daß hier die Bäume sehr vereinzelt stehen, eine wahre Fundgrube für den Fotografen!

Nach nicht einmal einer halben Stunde mußte ich die Aktion wegen dichten Nebels abbrechen. Für einige Bilder hat es dennoch gereicht... ;-)